Der Grüne Zweig

Werde aktiv & starte dein Projekt zum Schutz unserer Umwelt noch heute! Es winken Preise bis 7000.- Franken

NEWS

Fünf Projekte für den Grünen Zweig 2016 nominiert

Der Ostschweizer Kinder- und Jugendwettbewerb "Der Grüne Zweig" wird von den WWF-Sektionen aus der Ostschweiz alle zwei Jahre verliehen. Der Preis steht für umweltbewusste Leistungen, die in der Öffentlichkeit nur wenig Beachtung finden.

 

Zahlreiche Projekte von Schulen, Einzelpersonen, Jugendvereinen und Jugendtreffs sind bis Ende Mai eingereicht worden. Die Jury hat nun die fünf besten Projekte für den Grünen Zweig 2016 nominiert.

 

Vote zwischen dem 1. Juli und dem 25. August für dein Lieblingsprojekt! Das Resultat des Votings fliesst in die Gesamtbewertung der Projekte ein.

 

Save the Date: Am 26. August 2016 werden im Flon in St. Gallen die besten Projekte präsentiert und von der Jury prämiert.

 

Infos zu den Teilnahmebedingungen

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Die Einreichefrist ist Ende Mai abgelaufen.

Zahlreiche Projekte wurden eingereicht. Wir freuen uns über deine Teilnahme beim nächsten Grünen Zweig.

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Die Jury hat die besten fünf Projekte ausgewählt. Du kannst zwischen dem 1. Juli und dem 25. August beim öffentlichen Voting für dein Lieblingsprojekt stimmen. Sei dir bewusst, du kannst nur einmal voten!

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Aktuelle Projekte

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Ein Zuhause für Insekten

Unsere Gruppe (Eva Oehler, Isabel Diebold, Livia Bauer, Cyrille Scherrer), hat beschlossen, selbstständig Insektenhotels zu entwerfen und zu bauen. Dazu haben wir Restholz aus Schreinereien sowie Materialien aus Garten und Wald gesammelt und [...]

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Ein Zuhause für Insekten

Organisation: Ein Zuhause für Insekten
Name: Livia Bauer
Durchführungsort: Uttwil
Zeitraum: 2-3 Monate
Alter Projektteam: 11-12 Jahre

Details zum Projekt

Unsere Gruppe (Eva Oehler, Isabel Diebold, Livia Bauer, Cyrille Scherrer), hat beschlossen, selbstständig Insektenhotels zu entwerfen und zu bauen. Dazu haben wir Restholz aus Schreinereien sowie Materialien aus Garten und Wald gesammelt und daraus ein resp. mehrere Zuhause für Insekten gebaut. Bis heute haben wir insgesamt 10 Insektenhotels gebaut, es werden aber noch ungefähr 5 weitere folgen.

Ziele: Den Insekten (Wildbienen, Marienkäfer, etc.) eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten, wo sie auch erwünscht sind und die Menschen Freude daran haben. Deshalb sollen die Insektenhotels gratis an Interessierte abgegeben und im Garten aufgestellt werden.
Besondere ökologische Leistungen: Verwendung von rein natürlichen Ausgangsmaterialien. Den Erwachsenen zeigen, dass mit wenig Aufwand schon einiges für die Natur gemacht werden kann.
Spezielles: Planung, Ausführung und Abgabe selbstständig
429 votes 429 votes
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Bienengarten

Meine Schülerinnen und Schüler vom Fördertag haben ein Stück Land zur Verfügung gestellt bekommen. Jedes Kind hat sich mit dem Projekt Bienengarten auseinander gesetzt und überlegt, was in einem Garten wichtig ist, damit möglichst viele Insekten [...]

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Bienengarten

Organisation: Schule
Name: Andrea Zweifel
Durchführungsort: Eschenbach und Goldingen
Zeitraum: Frühling 2015 - September 2016
Alter Projektteam: Noelia Popov, 2003 Aline Brecheis, 2005 Andrin Klarer, 2004 Laurin Kuster, 2003 Lars Winiger, 2004 Cordula Haselbach, 2003 David Hafner, 2007 Jana Luck, 2007 Silvan Rüegg, 2008 Dario Malosti, 2007 Sarina Geber, 2005 Nicolas Dietziker, 2005 Josia Peier, 2005 ich habe diese Kinder als Projektleiterin begleitet: Andrea Zweifel Unterstützung erhielten wir bei der Bearbeitung der Blumenwiese für die Biene an zwei Nachmittagen durch eine Oberstufenklasse. Lehrperson da war Christian Kuster.

Details zum Projekt

Meine Schülerinnen und Schüler vom Fördertag haben ein Stück Land zur Verfügung gestellt bekommen. Jedes Kind hat sich mit dem Projekt Bienengarten auseinander gesetzt und überlegt, was in einem Garten wichtig ist, damit möglichst viele Insekten Nahrung finden. Schritt für Schritt haben wir uns an die Umsetzung gemacht...

Ziele: - Weidenzaun pflanzen - Terrassen im steilen Gelände anlegen - Trockenmauer bauen - Kräutergarten anlegen - Teich bauen - Bienenwiese (500m2) anlegen - Weidenzaun pflegen und erweitern - Artenvielfalt Pflanzen/Tiere festhalten - Homepage erstellen - Nisthilfen für Wildbienen herstellen - Blumen selber ziehen
Besondere ökologische Leistungen: - wir haben in unserer ersten Trockenmauer bereits Eidechsen gesichtet - Wir haben mit dem Kräutergarten erste Nahrung für die Bienen geschaffen - wir erwerben Fachwissen über Weidenzäune, Ökosystem Teich, Insekten, Pflanzen - 2. - 6. Klässler haben zusammen mit Oberstufenschülern am Projekt gearbeitet - Wir setzen auf Bio-Landbau (keine Schneckenkörner, kein Dünger,...) - Die SchülerInnen setzen sich mit der Natur, der Biodiversität auseinander und lernen die Umwelt zu schützen.
Spezielles: Uns ist die Natur sehr wichtig, dass wir Lebensräume für Tiere schaffen können. Wir wollen unser Fachwissen erweitern, damit wir wissen, wie wir die Natur am besten schützen können. Wir wollen einen Beitrag für mehr Biodiversität leisten. Besonders am Herzen liegen uns die Bienen - ohne sie geht es nicht. Da wollen wir helfen!
255 votes 255 votes
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Planung und Durchführung eines Wolffests

Die Pfadi Amedes Ems hat sich innerhalb von 72 Stunden mit dem Thema Wolf auseinandergesetzt und viel Neues über ihn gelernt. Mit diesem Wissen sensibilisierten wir die Bevölkerung zum Thema Wolf und organisierten ein informatives Wolfsfest. [...]

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Planung und Durchführung eines Wolffests

Organisation: Pfadi Amedes Ems
Name: Livia Benesch
Durchführungsort: Domat/Ems (GR) und Umgebung
Zeitraum: Das Projekt verlief im Rahmen der 72-Stunden-Aktion vom 10. – 13. September 2015.
Alter Projektteam: Leitungsteam: Livia Benesch (1995) Dominique Arnold (1989) Lucas Pfister (1993) Luna Weggler (1997) Elia Camenisch (1996) Selina Cathomas (1998) Annatina Hassler (1998) Virginia De Martinis (1998) Teilnehmer Julia Hollinger (2006) Finley Holden (2005) Aurora De Martinis (2008) Matteo Cajöri (2005) Kay Item (2006) Fabian Tschuor (2005) Enrique Ceesay (2006) Jana Rüegg (2006) Moris Uetz (2004) Mia Rodigari (2005) Noa Cabriel (2005) Anja Cathomas (2001) Linus Camenisch (2004) Fabio Rodigari (2001) Lina Gabriel (2003) Rebecca Hollinger (2003) Paul Newrocki (2002) Aurelia De Martinis (2002) Andri Camenisch (2003) Rèmy Bossart (2002) Silas Schumann (2003) Christian Fringer (2002) Ilona Fluri (2002) Andrea Hagen (2002) Sina Benesch (1999) Carina Fluri (1999) Zino Reiniger (2000) Mara De Martinis (1999) Jonas Hagen (2000) Erwachsene Nina Pfister (Kontaktperson WWF Graubünden) Sandro Krättli (Amt für Wald und Naturgefahren GR)

Details zum Projekt

Die Pfadi Amedes Ems hat sich innerhalb von 72 Stunden mit dem Thema Wolf auseinandergesetzt und viel Neues über ihn gelernt. Mit diesem Wissen sensibilisierten wir die Bevölkerung zum Thema Wolf und organisierten ein informatives Wolfsfest. Die daraus resultierenden Einnahmen (735.-) wurden dem WWF Graubünden überreicht, damit sie zugunsten des Wolfes eingesetzt werden.

Ziele: Unser Ziel war es, die Bevölkerung rund um Ems auf den Wolf aufmerksam zu machen. Wir wollten den Leuten zeigen, dass mit den richtigen Massnahmen, der Wolf keine Gefahr darstellt und zu einer ausgewogenen Natur beiträgt. Ausserdem wollten wir auch unsere Teilnehmenden auf Wolffragen und -vorurteile sensibilisieren. Unser Endziel war es, ein Wolfsfest auf die Beine zu stellen, welches die Kinder und Jugendliche selber planen und durchführen. Die Einnahmen aus diesem Fest wollten wir dem WWF Graubünden spenden, damit sie es für den Wolfsschutz einsetzten können.
Besondere ökologische Leistungen: Die Kinder und Jugendlichen organisierten in nicht einmal 3 Tagen ein Wolfsfest auf dem Dorfplatz in Ems. Auf einer Wanderung im Wolfsgebiet am Calanda erhielten sie von Nina Pfister das nötige Wissen, um diverse kleinere Projekte zum Thema Wolf auf die Beine zu stellen. Sie drehten Stummfilme, wie sich der Wolf verhält und wie er lebt und kommentierten diese live am Fest. Zudem wurde von den Kindern eine Umfrage im Dorf über den Wolf gemacht. Wenn die Befragten äusserten, sie hätten Angst vor dem Wolf, fragten die Kinder auch direkt nach und zeigten sachlich auf, dass Angst vor dem Wolf unbegründet ist. Zudem wurde ein Zeitstrahl über die Wolfsrückkehr in die Schweiz und ein originelles Wolfsquiz erarbeitet. Der WWF Graubünden stellte uns verschiedene Felle von Raubtieren zum Anfassen und Anschauen zur Verfügung und die Besucher hatten dadurch auch die seltene Möglichkeit, ein Wolfsfell anzufassen. Zudem durfte sich die Bevölkerung aktiv beteiligen und auf eine Wand ihre Meinung zum Wolf aufschreiben. Unsere ältesten Jugendlichen betrieben einen Verpflegungsposten und konnten so Geld für den Wolfschutz einnehmen. Alle Posten wurden von den Kindern und Jugendlichen selbständig geplant und betreut. Ein Höhepunkt stellte auch die Lesung von Guido I. Tomaschetts Buchs „Zeb - Der Wolf“ dar. Da der Autor seine eigne Geschichte wiedergab, war es für alle Zuhörenden spannend und packend. Die Geschichte zeigt einfühlsam die schwierige Rückkehr für Grossraubtiere. Eindrücklich wird darin geschildert, dass die unbegründete Angst des Menschen die Wiederansiedlung gefährdet. Das Fest war für alle Beteiligten eindeutig ein Erfolg. Es wurden 735.- Franken Einnahmen generiert, welche dem WWF Graubünden überreicht wurden. Dieses Geld wird nun für den Wolfsschutz eingesetzt (Finanzierung von Herdenschutzhunden, Schutzzäune, weitere Aufklärungsarbeit etc.). Das Projekt war einmalig und wird so nicht mehr weitergeführt. Jedoch hat es alle geprägt und zum Nachdenken gebracht. Wir sind der Ansicht, dass die Bevölkerung und v.a. die Kinder mehr über den Umgang mit Wölfen gelernt haben. Dabei konnte auch aufgezeigt werden, dass der Wolf auch sehr positive Auswirkungen aufs Ökosystem hat (Entfernen von krankem Wild, Schutz der Waldverjüngung durch Schalenwildregulation etc.)
Spezielles: Ein Wolfsrudel in der Schweiz ist ja an sich schon sehr aussergewöhnlich. Dass unsere Pfadi sich inmitten des Wolfsgebiet befindet, macht es für uns noch viel bedeutsamer und wir haben eine spezielle Verbundenheit zu den Wölfen am Calanda. Es war schön sich mit dem Thema Wolf auseinanderzusetzen, da unsere Teilnehmer zwischen 6 und 11 Jahre Wölfe genannt werden und in Rudel aufgeteilt werden. Da der Wolf ein wunderschönes und sehr wichtiges Tier ist, wollten wir uns für den Wolf einsetzen. Uns war wichtig, dass dieser schlechte Ruf des Wolfes durch positives beleuchtet wird. Es ist anzumerken, dass wir das ganze Fest innerhalb von weniger als 60 Stunden geplant hatten. Die Kinder und Jugendliche durften ihrer Kreativität freien Lauf lassen und sie gestalteten das Wolfsfest alleine (die Leiter, welche alle auch Jugendliche und junge Erwachsene sind, standen mit Rat und Tat zur Seite). Wir sind der Ansicht, dass die Sensibilisierung so den grössten Erfolg hatte, da Kinder und Jugendliche sich für den Wolf stark machten und so auch Erwachsenen aufzeigen, dass diese keine Angst haben müssen. Der Wolf war innerhalb dieser 72 Stunden in der Region ein sehr grosses Thema, da uns ein Fernsehteam des RTRs besucht hatte und einen Bericht ausstrahlte. Zudem gab es verschiedene Zeitungsberichte über uns und die Pfadi Amedes Ems war stark in den sozialen Medien präsent. Wir möchten uns bei der Gemeinde Domat/Ems, bei Guido Tomaschett, Katrin und Nina Pfister und bei all den Unterstützern bedanken, welche es uns möglich gemacht haben, das Projekt auf die Beine zu stellen, ohne dass wir Geld dafür ausgeben mussten – im Gegenteil, wir konnten für den Wolfsschutz gar Geld einnehmen und spenden.
80 votes 80 votes
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Luft zum Atmen – Wir reduzieren unseren CO2-Haushalt im Schulhaus

Wir legen einen Jahresschwerpunkt zum Thema CO2-Haushalt. Am Anfang steht ein Projekttag im August (Film TOMORROW, Workshops, 1.5°C, …), danach folgt in allen Klassen im Fach NuT eine Unterrichtseinheit zu diesem Thema. Zeitgleich werden in [...]

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Luft zum Atmen – Wir reduzieren unseren CO2-Haushalt im Schulhaus

Organisation: Oberstufenzentrum Buechenwald
Name: Rebekka Fuchs
Durchführungsort: OZ Buechenwald, 9200 Gossau
Zeitraum: Start August 2016 Ende Juni 2017
Alter Projektteam: Botschafterklasse 3ra (Jahrgänge 2000-2002) unter der Leitung von Rebekka Fuchs (NuT-Lehrperson) und Ingrid Saborowski (Klassenlehrperson).

Details zum Projekt

Wir legen einen Jahresschwerpunkt zum Thema CO2-Haushalt. Am Anfang steht ein Projekttag im August (Film TOMORROW, Workshops, 1.5°C, …), danach folgt in allen Klassen im Fach NuT eine Unterrichtseinheit zu diesem Thema. Zeitgleich werden in den Klassen persönliche CO2-Versprechen formuliert. Diese werden im November von Louis Palmer abgeholt und an die Klimakonferenz nach Marrakesch getragen. In der Schule werden diese Versprechen einmal im Monat überprüft und die Ersparnisse in Zahlen formuliert. Diese steigenden Werte werden bildlich mit einem erblühenden Wandbild im Schulhaus sichtbar. Ein Abschlussevent ist geplant.

Ziele: - Sensibilisierung der Jugendlichen für die Problematik des CO2-Ausstossens und Reflektieren des eigenen Handels - Hintergründe zu CO2-Kreislauf, Treibhauseffekt und Klimaerwärmung vermitteln - CO2-Ausstoss aller Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeitenden des Schulhauses reduzieren
Besondere ökologische Leistungen: Wir befinden uns erst in der Planungsphase. Es handelt sich um einen Schulhaus-Jahresschwerpunkt, der hoffentlich bei allen Beteiligten nachhaltig Wirkung erzielt.
Spezielles: - Ein ganzes Schulhaus wirkt mit - Die Projektidee entstand nach einem beeindruckenden Treibhaus-Experiment im Unterricht (Zeitpunkt Pariser Klimakonferenz) - Ziel ist es, die Handlungskompetenz aller Beteiligten zu stärken
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Erfassung und Förderung von Mehlschwalbe und Mauersegler

Der Bestand von Mehlschwalben und Mauerseglern im Sarganserland soll erfasst, die Bevölkerung informiert und sensibilisiert werden. Brutplätze sollen erhalten werden (speziell bei Umbauten), wo möglich sollen weitere geschaffen werden. [...]

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Erfassung und Förderung von Mehlschwalbe und Mauersegler

Organisation: Birdlife Sarganserland
Name: Andrea und Selina Wüst
Durchführungsort: Gemeinden des Sarganserlandes (ohne Bad Ragaz und Walenstadt, da es dort der OV macht)
Zeitraum: Seit 2014, noch andauernd
Alter Projektteam: Andrea und Selina Wüst (2003) Luana Wüst (2006) Aaliyah Wälti (2003) Hannah Papritz (2003) Teilweise waren auch noch weitere Kinder dabei, manchmal die Co-Präsidenten von Birdlife Sarganserland Niklaus Good oder Hannes Schumacher oder unsere Eltern, da wir zum Teil grössere Strecken zurücklegen mussten (z.B. verschiedene Standorte von Mehlschwalben Richtung Flumserberg) und vom Mauersegler beobachten immer erst in der Dunkelheit heimkommen.

Details zum Projekt

Der Bestand von Mehlschwalben und Mauerseglern im Sarganserland soll erfasst, die Bevölkerung informiert und sensibilisiert werden. Brutplätze sollen erhalten werden (speziell bei Umbauten), wo möglich sollen weitere geschaffen werden.

Ziele: Mehlschwalben und Mauersegler erfassen, schützen und fördern, den Leuten die Natur im Siedlungsraum näher bringen. Eingreifen, wenn ein Nistplatz bedroht ist, z.B. durch Renovation
Besondere ökologische Leistungen: An verschiedenen Orten, z.B. Schulhaus Sandgrub, konnten Mauerseglerkästen – gebaut von der Jugendgruppe Natrix – angebracht werden. Bauern und Pferdehaltern konnte der Unterschied Mehlschwalbe und Rauchschwalbe näher gebracht werden und die Notwendigkeit von lehmigem Boden aufgezeigt werden. An einer Standaktion im Pizolcenter haben wir Nisthilfen und die Lebensweise von Mehlschwalbe und Mauersegler vorgestellt. Wir haben herausgefunden, dass es in Berschis zwar Nisthilfen, aber keine Mehlschwalben gibt, in Murg dafür viele Mehlschwalben und kaum Nisthilfen. Nun möchten wir speziell in Murg informieren und Orte für Nisthilfen finden.
Spezielles: Speziell ist beim Mauersegler, dass viele Bewohner bisher gar nicht wussten, dass sie eine Brut unter dem Dach haben. Da sie keinen Kot bemerkten, sind sie den Vögeln gegenüber auch meist positiv eingestellt. Schwierig ist die Planung, da die Mauersegler bei schlechtem Wetter abends gar nicht kommen, dies zum Teil mehrere Tage lang und wir nicht jeden Tag zählen können, da es spät wird und wir am nächsten Tag in die Schule müssen. Beim Kloster Mels mussten wir extra vorher anrufen, dass sie das Tor offen liessen und wir hinein konnten für die Zählung. Seither kennen sie uns und wir dürfen jedes Jahr kommen. Einmal blieb ein Mauersegler in der Dachrinne stecken. Aber als der Wildhüter kam, war er wieder weg.

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2014 

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Platz 1

Aquaponic-Anlage

Die Obststufe Buchenwald, Gossau realisierte mit ihrer Aquaponic-Anlage ein nachhaltiges Kreislaufsystem, das Fischtank und Gemüsebeete mittels Wasserleitungen [...]

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Aquaponic-Anlage

Organisation: Oberstufe Buechenwald
Name: Peter Rutishauser
Durchführungsort: Oberstufenzentrum Buechenwald, Gossau
Zeitraum: Ab Sommer 2013 und ab Frühling 2014
Alter Projektteam: Zwischen 14 und 16 Jahre alt

Details zum Projekt

Die Obststufe Buchenwald, Gossau realisierte mit ihrer Aquaponic-Anlage ein nachhaltiges Kreislaufsystem, das Fischtank und Gemüsebeete mittels Wasserleitungen verbindet, Düngung inklusive. Fische und Gemüse werden im Hauswirtschafts-Unterricht verarbeitet.

Ziele: Mit einer Aquaponic-Anlage ist es möglich, energiesparend Gemüse (Vitamine) und Fische (Eiweisse) anzubauen. Ein Ziel ist es auch, Strom und Wasser zu sparen, da wir eine Photovoltaik-Anlage auf dem Schulhausdach haben. So können wir den hauseigenen Strom benutzen. Beim Wasser ist es so, dass es durch die Arbeit der Wasserpumpe durch die Anlage zirkuliert und somit immer wieder verwendet werden kann. Es transportiert aber zusätzlich auch noch den Dünger (Nitrat). Ein letztes Ziel erkennen wir darin, dass wir selber imstande sind, eine solche Anlage zu Hause zu bauen.
Besondere ökologische Leistungen: Diese Anlage spart an Wasser, Strom und Platz und macht uns Menschen als Konsumenten unabhängig. Wer eine solche Anlage hat, bezieht fast kostenfrei Vitamine und Eiweisse. Würden viele Menschen eine solche Anlage betreiben, könnten sie zunehmend auf teure Importprodukte verzichten. Darüber hinaus geben die Pflanzen Sauerstoff ab.
Spezielles: Zuerst bauten wir eine kleine Versuchsanlage im Schulhaus. Wir hatten wenig Erfolg, da es den Pflanzen an Sonnenlicht fehlte. Die Pflanzen vergeilten, sie konnten kein Chlorophyll entwickeln. Beim Bau der grossen Anlage im Freien hatten wir Probleme mit dem Wasserkreislauf. Wir mussten lange pröbeln, bis der Wasserfluss reibungslos lief. Im Mai sind vier Tilapias gestorben, weil sie wahrscheinlich von den andern Fischen angefressen wurden. Daraufhin erhöhten wir die Futtermenge. Heute können wir Gurken, Kürbisse und Salate ernten.
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Den Dorfweiher aufwerten

Die gesamte Schule Krinau wertete den Dorfweiher mit Ast- und Steinhaufen auf. Sie schuf damit neuen Lebensraum für Amphibien, Reptilien und Kleinsäuger. [...]

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Den Dorfweiher aufwerten

Organisation: Schule Krinau
Name: Rolf Bösch
Durchführungsort: Dorfweiher Krinau
Zeitraum: Februar bis Ende März
Alter Projektteam: 44 Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren, vier Lehrpersonen und zwei Helferinnen.

Details zum Projekt

Die gesamte Schule Krinau wertete den Dorfweiher mit Ast- und Steinhaufen auf. Sie schuf damit neuen Lebensraum für Amphibien, Reptilien und Kleinsäuger. Alljährlich im Frühling engagiert sich die ganze Schule zudem bei der Amphibienrettung.

Ziele: Der Weiher ist relativ strukturarm. Durch den Einsatz sollten mit kopfgrossen Steinen Steinhaufen und mit den Totholz Asthaufen rund um den Weiher entstehen. Diese dienen dann den Tieren als Unterschlupfmöglichkeit.
Besondere ökologische Leistungen: Schaffung von Kleinstrukturen, Sensibilisierung der Beteiligten und der Krinauer Bevölkerung In den nächsten Jahren werden die Kleinstrukturen von uns gepflegt und die Steinhaufen frei gehalten. Zudem möchten wir diverse Gruppierungen (Gemeinde Wattwil, NV Nathur, Krinau aktiv, Jugendgruppe Krinau ...) ermuntern weitere Ideen für den Weiher und ihre Bewohner zu realisieren. Da wären der Erhalt oder die Schaffung von weiteren Kleinstrukturen wie Trockenmauern, Kopfweiden, Hecken, Krautsäumen, Altgrasborden usw. Auch müsste langfristig der Wassereintrag, der momentan via Wiesenbach geschieht, überdacht werden. Dieser führt momentan zu viel Nährstoffeintrag.
Spezielles: Wichtig ist uns, dass wir eine tolle Unterstützung von verschiedensten Seiten erfahren haben. So wurden wir von der Gemeinde unterstützt und die Steine wurden uns kostenlos, inkl. Lieferung (Grob Kies AG), zur Verfügung gestellt.
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Platz 3

Für die Bienen - rund ums Schulhaus

Die 6. Klase des Schulhauses Klosterweg in Wil hat sich mit den Bedürfnissen von Honig- und Wildbienen auseinandergesetzt. Als Resultat legten die Kinder [...]

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Für die Bienen - rund ums Schulhaus

Organisation: Schulhaus Klosterweg, 6. Klasse
Name: Sissi Jakov
Durchführungsort: Wil
Zeitraum: August 2014
Alter Projektteam: 11 - 12 Jahre

Details zum Projekt

Die 6. Klase des Schulhauses Klosterweg in Wil hat sich mit den Bedürfnissen von Honig- und Wildbienen auseinandergesetzt. Als Resultat legten die Kinder einen Garten mit einheimischen Blütenpflanzen an, bauten eine Nisthilfe und sensibiliserten ihr Umfeld für die Bedürfnisse der Wild- und Honigbienen.

Ziele: Das Schulgelände als Lebensraum für Bienen aufwerten. Sich über Bienen und ihre Bedürfnisse und Probleme informieren. Ideen erarbeiten, wie ihnen geholfen werden kann. Ideen auf dem Schulgelände umsetzen
Besondere ökologische Leistungen: Mehr "Futterpflanzen" für Wild- und Honigbienen rund ums Schulhaus in Form eines Gartens anlegen. Mehr Möglichkeiten für das Anlegen von Brutplätzen für Wildbienen (Nisthilfen bauen). Förderung des ökologischen Bewusstseins der Kinder (Sensibilisierungskampagne)
Spezielles: Wichtig war mir als Klassenlehrerin, dass sich die Kinder vor Ort und mit ihren eigenen Mitteln für die Umwelt einsetzen. Dadurch sollen sie zu umweltbewusstem Denken und Handeln in ihrem Alltag angeregt werden. Um den Bienen zu helfen, wurde die Projektidee umfassend bearbeitet und die Kinder haben dafür einen "weiten Weg" zurückgelegt: Gemeinsam wurde eine Idee für das Projekt erarbeitet. Die Klasse hat sich eingehend mit Bienen beschäftigt und sich viel Wissen über dieses Thema angeeignet. Sie hat sich mit Problemen der Honig- und Wildbienen beschäftigt und Lösungsansätze entwickelt. Danach folgte eine Untersuchung der Schulhausumgebung bezüglich geeigneter Strukturen für die Bienen und die konkrete Planung der verschiedenen Ideen. In der Umsetzungsphase legten wir einen Garten mit einheimischen Pflanzen han, welchen wir nun aktiv pflegen, bauten Nisthilfen und redeten mit der Bevölkerung.

WWF Ostschweiz (AR/AI, SG, TG) Merkurstr. 2 Postfach 2341 9001 St. Gallen Tel/Fax 071 221 72 30/31 regiobuero@wwfost.ch Datenschutz