Der Grüne Zweig

Werde aktiv & starte dein Projekt zum Schutz unserer Umwelt noch heute! Es winken Preise bis 7000.- Franken

NEWS

Der Grüne Zweig mit neuer Website

Der Ostschweizer Kinder- und Jugendwettbwerb "Der Grüne Zweig" wird von den WWF-Sektionen aus der Ostschweiz alle zwei Jahre verliehen. Der Preis steht für umweltbewusste Leistungen, die in der Öffentlichkeit nur wenig Beachtung finden.

 

Erwachsene können als Initiatoren auftreten. Es müssen aber bei sämtlichen Phasen des Projekts Kinder und Jugendliche mitgearbeitet haben. Teilnahmeberechtigt sind also: Einzelpersonen, Kinder- und Jugendgruppen, Schulklassen und Schulhäuser, Jugendverbände und Jugendorganisationen, offene Jugendarbeit, Lehrbetriebe, Vereine, Familien und Freundeskreise.

 

Ob ein umweltfreundliches (Pfadi-)Lager, ein naturnaher Spiel- oder Pausenplatz anlegen, einen Umweltfilm drehen, ein gemeinsamer Natureinsatz, eine Schulhausgarten anlegen, ein Umweltprojekt von Lehrlingen, eine Solaranlage bauen, mit einer Aktion auf den Klimawandel aufmerksam machen, einen Flashmob zu einem Umweltthema durchführen, Frösche retten, den See oder den Bach von Plastikmüll befreien und in der Stadt oder im Dorf der Bevölkerung präsentieren Und, und: Es gäbe die noch viele weitere Projektideen und kein richtig oder falsch. Wichtig ist, dass ihr zusammen etwas realisiert. Darum zeichnen wir bewusst auch verschiedene Projekte aus. Ganz nach dem Motto: "Viele kleine Schritte führen zum Ziel".

 

Mach mit und gewinne! Anmeldeschluss ist am 31. Mai 2016

Einreichungsende in

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Jetzt einreichen!

Bis Ende Mai hast du Zeit ein Projekt einzureichen. Wir freuen uns über deine Teilnahme.

Votingphase

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Für dein Lieblingsprojekt voten

Die Jury wählt die besten Projekte nach dem 31. Mai aus und stellt sie für ein öffentliches Voting zur Verfügung.

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Die Jury wählt die besten Projekte nach dem 31. Mai aus und stellt sie für ein öffentliches Voting zur Verfügung.

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Pack deine Chance

Wer sich für Tiere, Pflanzen und die Umwelt stark macht, hat Chancen den Grünen Zweig zu gewinnen. Gesucht werden Projekte, die mit Umweltschutz oder Nachhaltigkeit zu tun haben. Folgende Bedingungen müssen hierbei eingehalten werden:

  • Das Projekt ist bereits umgesetzt (Projektende zwischen dem Vorjahr und dem Jahr, in welchem die Einreichung stattfindet), es läuft aktuell oder es steht kurz vor der Ausführung.
  • Das Projekt wurde oder wird in den Kantonen AR/AI, SG, TG, SH und GR oder im Fürstentum Liechtenstein realisiert, beziehungsweise die Projektbeteiligten stammen aus dieser Region.

  • Jede/r Wettbewerbsteilnehmer/in darf pro Wettbewerbsjahr nur ein Projekt einreichen.

  • Kinder oder Jugendliche müssen bei sämtlichen Phasen des Projektes mitgearbeitet haben.

So läufts

Anmelden - Voten - Präsentieren - Gewinnen

Einreichungsphase:

Bis Ende Mai könnt ihr euer Projekt einreichen. Die Projekte müssen über diese Website eingereicht werden. Danach wählt die Jury die besten Projekte aus.

 

Votingphase:

Die nominierten Projekte werden auf der Website aufgeschaltet. Nun können deine Freunde, deine Kollegen, deine Familie für euer Projekt voten. Wenn euer Projekt zu den nominierten Projekten gehört, werdet ihr zur Preisverleihung eingeladen.

 

Prämierungsphase:

Ende August/anfangs September werden die nominierten Projekte an der Preisverleihung der Jury und der Öffentlichkeit präsentiert. Auch eure Kollegen und Kolleginnen und die Familie sind dazu eingeladen. Die Art und Weise, wie ihr das Projekt präsentiert hat auch einen Einfluss auf die Bewertung. Alle nominierten Projekte gewinnen mindestens einen Anerkennungspreis.

 

Anmeldung:

Projekte können über diese Webseite oder per E-Mail mit dem Projektformular an miriam.baumgartner@wwfost.ch eingereicht werden.

Anmeldeformular

Bitte fülle die Felder vollständig aus. Die Texte können bei einer Nomination veröffentlicht werden. Damit die Einreichung erfolgreich ist, müssen mindestens 3 Bilder hochgeladen werden.

Bitte füllen Sie alle mit * markierten Pflichtfelder aus.

Projekt erfolgreich eingereicht

Vielen Dank für Ihre Teilnahme & ganz viel Erfolg mit Ihrem Projekt!

Kontaktangaben









Projekt-Informationen





Von wann bis wann lief das Projekt?


(Welche Ziele habt ihr euch bei diesem Projekt gesetzt? Was wolltet ihr erreichen)


(Was habt ihr mit dem Projekt erreicht? Was hat euch das Projekt gebracht? Geht das Projekt weiter? Wenn ja, wie?)


(Wer hat alles beim Projekt mitgearbeitet? Bitte Namen und Jahrgänge aufführen. Haben euch Erwachsene begleitet?)


(Was ist speziell bei eurem Projekt? Weshalb ist es für euch wichtig? Was ist speziell zu erwähnen?)

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Teilnahmebedingungen*

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SUCCESS

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2014 

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Platz 1

Aquaponic-Anlage

Die Obststufe Buchenwald, Gossau realisierte mit ihrer Aquaponic-Anlage ein nachhaltiges Kreislaufsystem, das Fischtank und Gemüsebeete mittels Wasserleitungen [...]

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Aquaponic-Anlage

Organisation: Oberstufe Buechenwald
Name: Peter Rutishauser
Durchführungsort: Oberstufenzentrum Buechenwald, Gossau
Zeitraum: Ab Sommer 2013 und ab Frühling 2014
Alter Projektteam: Zwischen 14 und 16 Jahre alt

Details zum Projekt

Die Obststufe Buchenwald, Gossau realisierte mit ihrer Aquaponic-Anlage ein nachhaltiges Kreislaufsystem, das Fischtank und Gemüsebeete mittels Wasserleitungen verbindet, Düngung inklusive. Fische und Gemüse werden im Hauswirtschafts-Unterricht verarbeitet.

Ziele: Mit einer Aquaponic-Anlage ist es möglich, energiesparend Gemüse (Vitamine) und Fische (Eiweisse) anzubauen. Ein Ziel ist es auch, Strom und Wasser zu sparen, da wir eine Photovoltaik-Anlage auf dem Schulhausdach haben. So können wir den hauseigenen Strom benutzen. Beim Wasser ist es so, dass es durch die Arbeit der Wasserpumpe durch die Anlage zirkuliert und somit immer wieder verwendet werden kann. Es transportiert aber zusätzlich auch noch den Dünger (Nitrat). Ein letztes Ziel erkennen wir darin, dass wir selber imstande sind, eine solche Anlage zu Hause zu bauen.
Besondere ökologische Leistungen: Diese Anlage spart an Wasser, Strom und Platz und macht uns Menschen als Konsumenten unabhängig. Wer eine solche Anlage hat, bezieht fast kostenfrei Vitamine und Eiweisse. Würden viele Menschen eine solche Anlage betreiben, könnten sie zunehmend auf teure Importprodukte verzichten. Darüber hinaus geben die Pflanzen Sauerstoff ab.
Spezielles: Zuerst bauten wir eine kleine Versuchsanlage im Schulhaus. Wir hatten wenig Erfolg, da es den Pflanzen an Sonnenlicht fehlte. Die Pflanzen vergeilten, sie konnten kein Chlorophyll entwickeln. Beim Bau der grossen Anlage im Freien hatten wir Probleme mit dem Wasserkreislauf. Wir mussten lange pröbeln, bis der Wasserfluss reibungslos lief. Im Mai sind vier Tilapias gestorben, weil sie wahrscheinlich von den andern Fischen angefressen wurden. Daraufhin erhöhten wir die Futtermenge. Heute können wir Gurken, Kürbisse und Salate ernten.
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Platz 2

Den Dorfweiher aufwerten

Die gesamte Schule Krinau wertete den Dorfweiher mit Ast- und Steinhaufen auf. Sie schuf damit neuen Lebensraum für Amphibien, Reptilien und Kleinsäuger. [...]

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Den Dorfweiher aufwerten

Organisation: Schule Krinau
Name: Rolf Bösch
Durchführungsort: Dorfweiher Krinau
Zeitraum: Februar bis Ende März
Alter Projektteam: 44 Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren, vier Lehrpersonen und zwei Helferinnen.

Details zum Projekt

Die gesamte Schule Krinau wertete den Dorfweiher mit Ast- und Steinhaufen auf. Sie schuf damit neuen Lebensraum für Amphibien, Reptilien und Kleinsäuger. Alljährlich im Frühling engagiert sich die ganze Schule zudem bei der Amphibienrettung.

Ziele: Der Weiher ist relativ strukturarm. Durch den Einsatz sollten mit kopfgrossen Steinen Steinhaufen und mit den Totholz Asthaufen rund um den Weiher entstehen. Diese dienen dann den Tieren als Unterschlupfmöglichkeit.
Besondere ökologische Leistungen: Schaffung von Kleinstrukturen, Sensibilisierung der Beteiligten und der Krinauer Bevölkerung In den nächsten Jahren werden die Kleinstrukturen von uns gepflegt und die Steinhaufen frei gehalten. Zudem möchten wir diverse Gruppierungen (Gemeinde Wattwil, NV Nathur, Krinau aktiv, Jugendgruppe Krinau ...) ermuntern weitere Ideen für den Weiher und ihre Bewohner zu realisieren. Da wären der Erhalt oder die Schaffung von weiteren Kleinstrukturen wie Trockenmauern, Kopfweiden, Hecken, Krautsäumen, Altgrasborden usw. Auch müsste langfristig der Wassereintrag, der momentan via Wiesenbach geschieht, überdacht werden. Dieser führt momentan zu viel Nährstoffeintrag.
Spezielles: Wichtig ist uns, dass wir eine tolle Unterstützung von verschiedensten Seiten erfahren haben. So wurden wir von der Gemeinde unterstützt und die Steine wurden uns kostenlos, inkl. Lieferung (Grob Kies AG), zur Verfügung gestellt.
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Platz 3

Für die Bienen - rund ums Schulhaus

Die 6. Klase des Schulhauses Klosterweg in Wil hat sich mit den Bedürfnissen von Honig- und Wildbienen auseinandergesetzt. Als Resultat legten die Kinder [...]

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Für die Bienen - rund ums Schulhaus

Organisation: Schulhaus Klosterweg, 6. Klasse
Name: Sissi Jakov
Durchführungsort: Wil
Zeitraum: August 2014
Alter Projektteam: 11 - 12 Jahre

Details zum Projekt

Die 6. Klase des Schulhauses Klosterweg in Wil hat sich mit den Bedürfnissen von Honig- und Wildbienen auseinandergesetzt. Als Resultat legten die Kinder einen Garten mit einheimischen Blütenpflanzen an, bauten eine Nisthilfe und sensibiliserten ihr Umfeld für die Bedürfnisse der Wild- und Honigbienen.

Ziele: Das Schulgelände als Lebensraum für Bienen aufwerten. Sich über Bienen und ihre Bedürfnisse und Probleme informieren. Ideen erarbeiten, wie ihnen geholfen werden kann. Ideen auf dem Schulgelände umsetzen
Besondere ökologische Leistungen: Mehr "Futterpflanzen" für Wild- und Honigbienen rund ums Schulhaus in Form eines Gartens anlegen. Mehr Möglichkeiten für das Anlegen von Brutplätzen für Wildbienen (Nisthilfen bauen). Förderung des ökologischen Bewusstseins der Kinder (Sensibilisierungskampagne)
Spezielles: Wichtig war mir als Klassenlehrerin, dass sich die Kinder vor Ort und mit ihren eigenen Mitteln für die Umwelt einsetzen. Dadurch sollen sie zu umweltbewusstem Denken und Handeln in ihrem Alltag angeregt werden. Um den Bienen zu helfen, wurde die Projektidee umfassend bearbeitet und die Kinder haben dafür einen "weiten Weg" zurückgelegt: Gemeinsam wurde eine Idee für das Projekt erarbeitet. Die Klasse hat sich eingehend mit Bienen beschäftigt und sich viel Wissen über dieses Thema angeeignet. Sie hat sich mit Problemen der Honig- und Wildbienen beschäftigt und Lösungsansätze entwickelt. Danach folgte eine Untersuchung der Schulhausumgebung bezüglich geeigneter Strukturen für die Bienen und die konkrete Planung der verschiedenen Ideen. In der Umsetzungsphase legten wir einen Garten mit einheimischen Pflanzen han, welchen wir nun aktiv pflegen, bauten Nisthilfen und redeten mit der Bevölkerung.

WWF Ostschweiz (AR/AI, SG, TG) Merkurstr. 2 Postfach 2341 9001 St. Gallen Tel/Fax 071 221 72 30/31 regiobuero@wwfost.ch Datenschutz